Werte für euch. Sterne fürs Mitmachen.
Der Messwert bleibt im Tagebuch. Sterne, Wiesenfreunde und Geschichten würdigen das Mitmachen – unabhängig davon, wie hoch der Wert ist.
Peakflow-Werte, Beschwerden und Spray-Gaben festhalten. Euer Kind bekommt einen Stern fürs Mitmachen, unabhängig vom Messwert.
Wählt eine Ansicht und seht, wie Tagebuch und Wiese zusammengehören.
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Eintragen, dran denken, gemeinsam pusten: Pusti begleitet euren Familienalltag.
Der Messwert bleibt im Tagebuch. Sterne, Wiesenfreunde und Geschichten würdigen das Mitmachen – unabhängig davon, wie hoch der Wert ist.
Pusti übernimmt den höchsten von drei Messwerten. Beschwerden, Befinden, Notizen und Spray-Gaben ergänzen euren Eintrag.
Morgens und abends ans Eintragen denken. Ihr wählt die Uhrzeiten und könnt Erinnerungen jederzeit ausschalten.
Morgen- und Abendwerte überblicken. Den Verlauf als PDF beim Arzttermin vorzeigen, ausdrucken oder teilen.
Das Tagebuch bleibt lokal verschlüsselt. Ohne Konto, ohne Tracker, auch offline. Berichte gebt ihr bewusst weiter.
Mit einer verschlüsselten Sicherungsdatei und dem getrennt aufbewahrten Code könnt ihr euren gesicherten Stand auf ein anderes Gerät mitnehmen.
Sicherung erklärtIhr messt mit eurem Peakflow-Meter und übertragt die Werte in Pusti. Die App übernimmt den höchsten der drei Werte.
Hallo, ich bin Pusti. Pustest du mit?
Spielerische Vorschau, keine Messung
Der Stern kommt fürs Mitmachen, unabhängig vom Messwert. Der Messwert ist kein Zeugnis. Mit den Mitmachsternen wächst Pustis Wiese. Nach und nach kommen Freunde und Vorlesegeschichten dazu.
Neue Geschichten
mit den Wiesenfreunden.
In Pusti könnt ihr Spray-Gaben und anschließende Kontrollmessungen dokumentieren. So bleibt im Verlauf nachvollziehbar, wann was eingetragen wurde.
Ein einstellbarer Timer hilft euch, die vorgesehene Wartezeit im Blick zu behalten. Ob und wann eine Kontrollmessung für euer Kind vorgesehen ist, richtet sich nach eurem ärztlichen Plan. Diesen könnt ihr in Pusti hinterlegen und auch offline nachlesen.
Pusti ist eine Hilfe zum Dokumentieren. Die App misst nicht selbst und trifft keine Diagnose oder Therapieentscheidung.
Noch eine Frage zur App?
Zur Supportseite
Pusti ist nicht an ein bestimmtes Modell gebunden. Ihr messt mit dem separaten Peakflow-Meter, das ihr mit eurer behandelnden Praxis ausgewählt habt, und übertragt den abgelesenen Wert manuell. Das iPhone, das iPad und die Pusteanimation messen keinen Peakflow.
Ihr richtet die App ein und begleitet euer Kind. Ob und wie euer Kind mit einem Peakflow-Meter messen soll, klärt ihr mit der behandelnden Praxis. Den spielerischen Kinderbereich könnt ihr auch ohne Messwerte gemeinsam entdecken.
Ihr könnt einen PDF-Bericht erstellen und beim Termin vorzeigen, ausdrucken oder bewusst weitergeben. Fragt eure Praxis, welche Angaben sie benötigt. Ein exportierter Bericht ist außerhalb der App nicht mehr durch deren Tagebuchverschlüsselung geschützt.
Ja. Beim Eintragen könnt ihr Datum und Tageszeit bewusst wählen. Bereits gespeicherte Messungen lassen sich im Verlauf korrigieren; einzelne Spray-Gaben könnt ihr dort auch löschen. Pusti verändert keine anderen Einträge automatisch.
Ja. Ihr könnt eine Spray-Gabe festhalten, einen selbst eingestellten Timer starten und eine anschließende Kontrollmessung zuordnen. Pusti empfiehlt weder eine Wartezeit noch eine Dosierung; dafür gilt der Plan eurer behandelnden Praxis.
Nein. Die iOS-App speichert das Tagebuch lokal verschlüsselt auf eurem Gerät. Es gibt keine Tracker und keine automatische Übertragung des Tagebuchs an die Anbieterin. Ihr entscheidet selbst, ob ihr Berichte teilt oder eine verschlüsselte Sicherungsdatei exportiert.
Nein. Pusti dokumentiert eure Eingaben und zeigt von euch hinterlegte Referenz- und Vergleichswerte. Die App stellt keine Diagnose, löst keine medizinische Warnung aus und empfiehlt weder Therapie noch Dosierung. Was ein Wert für euer Kind bedeutet, besprecht ihr mit eurer behandelnden Praxis.
Erstellt regelmäßig eine verschlüsselte Sicherungsdatei und bewahrt sie außerhalb des Geräts auf. Den zugehörigen Wiederherstellungscode hebt ihr getrennt davon auf. Ihr braucht beides, um den gesicherten Stand auf einem anderen iPhone oder iPad zu öffnen. Einträge nach der letzten Sicherung sind darin nicht enthalten. Eine automatische Cloud-Sicherung gibt es derzeit nicht. Ein PDF-Bericht ersetzt die Sicherungsdatei nicht.
Eine automatische Synchronisierung zwischen mehreren Geräten gibt es derzeit nicht. PDF-Berichte könnt ihr gezielt mit anderen Bezugspersonen teilen. Sie sind außerhalb der App nicht mehr durch die Tagebuchverschlüsselung geschützt.
Die aktuelle Version führt ein Kinderprofil pro Installation. Getrennte Profile für mehrere Kinder werden derzeit nicht unterstützt.
Pusti wird für iPhone und iPad ab iOS beziehungsweise iPadOS 17 entwickelt. Eine Android-Version ist derzeit nicht verfügbar. Die Vorschau auf dieser Seite könnt ihr auch auf anderen Geräten ansehen.
Pusti ist noch nicht im App Store verfügbar. Zum Start ist eine kostenlose Fassung vorgesehen. Einen Download-Link und die endgültigen Angebotsdetails findet ihr hier, sobald die Veröffentlichung feststeht.
Die App braucht kein Konto und übermittelt eure Einträge nicht automatisch an Palithera. Diese Website setzt keine eigenen Cookies, Analyse- oder Werbedienste ein. In der Beispieleingabe wird nichts gespeichert oder versendet.
Datenschutzhinweise lesenHilfe zur App findet ihr auf der Supportseite. Bitte sendet keine Gesundheitsdaten mit. Für medizinische Fragen wendet euch an eure Praxis.
Support und Kontakt öffnenDie App ist noch nicht im App Store. Den Download für iPhone und iPad findet ihr hier, sobald Pusti veröffentlicht wird.
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Bitte keine Gesundheitsdaten mitsenden.